1863
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Gründung der Schlossfabrik, Metallverarbeitendes Unternehmen, ca. 300 Mitarbeiter, Aktienkapital sFr. 3,5 Mio., Verkaufsumsatz pro Mitarbeiter und Jahr ca. sFr. 80'000.--, Grundbesitz 52'000 m2
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1865/66
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Aufnahme Goldleistenfabrikation und Belegen von Spiegelglas
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1867/68
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Angliederung einer Metallgiesserei |
1877
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Einführung des 11-Stunden-Tages (Fabrikgesetz)
Schlossfabrik, Belegschaft von 40 Arbeitern
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1878
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Grosser Erfolg der Schlossfabrik an der Weltausstellung in Paris, mit der Goldleistenproduktion.
Am 19. Mai stirbt der Gründer der VGB, Viktor Glutz Blotzheim, nach schwerer Krankheit
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1879
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Einstellung der Parkettfabrikation
Gründung der Kollektivgesellschaft
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1890
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Gründung der AG, Grundkapital sFr. 250'000.--
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1891
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Aufnahme der Fischbandfabrikation
Die erste Bilanz wird gedruckt
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1893/94
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Eröffnung der galvanischen Anstalt
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1896
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Als nun schon allgemein bekannte Schloss- und Beschlägefabrik nimmt die VGB an der 3. Schweizerischen Landesausstellung in Genf teil und wird mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
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1897
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Neue Fabrikhalle (erster Shedbau der Schweiz)
Grossaufträge für die Zentralbahn
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1898
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Einstellung der Goldleistenfabrikation
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1905
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Antrieb durch elektrische Motoren, die Beleuchtung mit Azetylengas wurde durch elektrisches Licht ersetzt
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1913
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Ernst Glutz Blotzheim stirbt an einem Herzschlag, Nachfolger wird Alfons Glutz Blotzheim, Sohn des Firmengründers
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1914
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Die VGB nimmt an der Landesausstellung in Bern ausser Konkurrenz teil, weil der Direktor Büttikofer als Mitglied der Jury amtete.
Trotz Ausbruch des ersten Weltkrieges wurden die Arbeitslöhne in der VGB nicht reduziert
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1920
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Personalvorsorgestiftung (Wohlfahrtsstiftung)
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1928/29
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Ein Reiseauto der Marke Peugeot, wurde zum Preis von sFr. 6445.-- angeschafft, nach dem Beschluss des VR
Brandausbruch in der Bronzerei.
Erweiterung des Fabrikationsprogrammes, Herstellung von Oberlichtverschlüssen und Kühlschrankbeschlägen
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1936
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Die dritte Generation geht ans Werk. Charles Glutz Blotzheim der Enkel des Gründers und Sohn des seit 1913 amtierenden Verwaltungsratspräsident, als neuer Delegierter und Präsident des Verwaltungsrates die Geschäftsleitung der VGB.
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1939
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Die VGB beteiligt sich an der "Landi" als Gruppenführerin der Abteilung Schlösser und Beschläge.
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1940
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Die VGB führt als eine der ersten Firmen der Schweiz die 5-Tage-Woche ein. Das Personal konnte selbst darüber abstimmen.
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1946
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Gesamtarbeitsvertrag
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1947
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Am 18. Januar erteilte die Fremdenpolizei, 6 italienischen Staatsangehörigen die Einreisebewilligung um bei der VGB arbeiten zu können.
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1949
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Monatliche Zahltagsabrechnung für Arbeiter
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1954
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Einführung des Zeitakkordes
Die VGB gliedert eine Abteilung Apparatebau an und nimmt die Herstellung von Haushaltgeräten auf.
Am 1. April tritt Ernst Gerber, Ing. SIA, den Posten als Direktor der Schlossfabrik an.
Die VGB bringt das technisch sorgfältig konzipierte, robuste, rostbeständige und äusserst zuverlässige Solo-Espagnoletteschrankschloss heraus. Das Schloss in ein voller Erfolg, dass Aufträge für Europa und sogar für Übersee folgen.
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1955
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Anschaffung von Diktiergeräten
Vorschlagswesen wird eingeführt (Prämien)
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1956
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Arbeiter und Angestellte der VGB gründen einen Sportclub. Der Club besteht aus einer Fussballmannschaft, einer Damen-Korbballmannschaft und einer Schiesssektion.
Ein detailliertes Budgetwesen wird eingeführt.
VGB und Toby Mitteilungen entstehen (für Informationen Neuerungen)
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1957
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Expo Brüssel, alle Türen des Schweizer Pavillons an der Weltausstellung sind ausschliesslich mit VGB-Schlössern ausgerüstet
Einführung der Erfolgsbeteiligung- Sportclub Fussball
Personalversicherungskasse für alle Mitarbeiter
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1958
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Der Toby-Ölregler erscheint auf dem Markt
Die VGB lanciert als erste Schweizer Firma das Nylonfalleneinsteckschloss (Hauptvorteil 40 % weniger Geräusche)
Einrichtung eines modernen Versuchslabors, Ausbau der Werkzeugmacherei und der Versuchsmechanik
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1959
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Mechanisierung und Automation
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1960
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Anschaffung eines Buchhaltungsautomaten
Lebensmittelautomaten werden aufgestellt
Die VGB führt die erste Kleinölfeuerungs-Tagung durch
Gründung der Toby GmbH in Deutschland
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1961
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Einführung der Kaffeepause
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1962
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Sportclub Damenkorbball
Telefonanlage mit drahtloser Personensuchanlage
Gründung der Disigard-Anstalt (Vertriebsgesellschaft) in Vaduz
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1963
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100 Jahre VGB, Motto für das zweite Jahrhundert "Altmodisch und Konservativ in der Einstellung zur Arbeit, weil uns dies allein glücklich machen kann, aber aufgeschlossen und modern in Technik, und Organisation und Ausstattung".
Neubau der Werkhalle Apparatebau
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1966
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Monatslohn für alle Berufsarbeiter
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1970
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Erster Computer, bargeldlose Lohnzahlung
Die individuelle Arbeitszeit wird eingeführt
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1971
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Gründung der Heso AG (Fabrik für Druckgussteile)
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1972
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Alle Mitarbeiter im Angestelltenverhältnis
Gründung der Toby-Schaum GmbH
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1974
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Firmenbezeichnung Glutz AG, vorher VGB (Viktor Glutz-Blotzheim)
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1977
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Emission von Mitarbeiteraktien
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1978
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Neubau einer Montagehalle mit Zivilschutzanlage
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1982
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Übernahme der Ruf AG
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1983
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EDV gestützte Produktionsplanung und -steuerung
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1984
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Mitarbeiterpartizipation für Betriebsangestellte
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1985
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Integrierte Datenverarbeitung über alle Unternehmensbereiche
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1991
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Glutz Holding AG, neue Struktur
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1994
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Prozessorientierte Fertigung
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1995
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Gründung Glutz Deutschland
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1996
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Eröffnung VerkaufsbüroThailand
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1997
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Zertifizierung ISO 9001
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1999
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Gründung Glutz UK
Eröffnung Verkaufsbüro Shanghai
Technologiepartnerschaften mit Imonta GmbH, Stoschek GmbH, Kaba Gruppe
Beteiligungen
SecurSol (Hochsicherheitstechnik)
Sensotec AG (mechatronische Schliessvorrichtungen)
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2000
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Gründung Glutz GmbH, Österreich
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2001
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Beteiligung Stoschek Bandtechnik GmbH, Deutschland
Gründung Glutz Singapore
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2002
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Fusion Glutz AG und Ruf AG mit Geschäftsfeldern
- Glutz - Schliesstechnik/Beschläge
- Ruf - Industriekomponenten
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2003
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Übernahme Stoschek Bandtechnik GmbH
Zertifizierung ISO/TS 16949
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2004
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Gründung Glutz Middle East
Erhalt des Solothurner Unternehmerpreises
Übernahme Stoschek Bearbeitungs GmbH
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2007
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Fusion Glutz AG und Acter AG mit Geschäftsfeldern
- Glutz - Mechatronik
- Acter - Biometrie
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| 2008 |
Übernahmen
- Secursol AG, Gossau
- Giessereiaktivitäten Kohler AG, Riedtwil
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